nach der Kommunalwahl 2011

Antritt als Stadtverordnete endet im Magistrat oder als Beigeordnete im Kreis. Als am Donnerstag, 14.04.2011 die neu gewählte Stadtverordnetenversammlung in Babenhausen zur ersten Sitzung zusammen kam, war klar, dass sich mindestens 8 von 37 Stadtverordneten haben wählen lassen, um Ihr Mandat erst gar nicht anzutreten. So war von vorne herein klar, dass die Bürgermeisterin, Frau Gabi Countandin SPD (gewählt auf Platz 1) in der SPD Liste als Bürgermeisterin, nicht auch gleichzeitig das Amt einer Stadtverordneten annehmen konnte. Als Vorsitzende des Magistrats war Frau Countandin dieses bewusst und dennoch trat sie im Wahlkampf für die SPD als Nummer 1 in der Parteiliste an. Weitere 6 Magistratsplätze mussten ebenfalls am letzten Donnerstag besetzt werden und dem Beispiel Countandin folgend, wurden weitere 6 neu gewählte Stadtverordnete in den Magistrat abberufen. Für die SPD verzichteten Hans Wald (auf Platz 5 gewählt) und Volker Mürle (auf Platz 13 gewählt) auf Ihr Stadtverordnetenmandat. Für die CDU verzichteten Reinhard Rupprecht Ex-Bürgermeister (auf Platz 4 gewählt), wie auch Peter Metzler Ex-1.Stadtrat (auf Platz 6 gewählt) auf Ihr Stadtverordnetenmandat. Ebenfalls folgten diesem Beispiel Kurt Lambert FWB, Ex-Bürgermeister, jetzt wieder stellv. Bürgermeister (auf Platz 4 gewählt), Manfred Nodes Grüne (auf Platz 3 gewählt) und Manfred Willand FDP, (auf Platz 1 gewählt). Frau Rosemarie Lück SPD (auf Platz 6 gewählt), konnte als Beigeordnete für den Kreis Darmstadt-Dieburg, sowieso kein Mandat als Stadtverordnete annehmen. Mit diesem Täuschungsmanöver, macht natürlich ein  kompliziertes Wahlsystem, wie kummulieren und panaschieren überhaupt keinen Sinn mehr, da der eigentliche Wählerwille letztendlich durch die Annahme anderer Ämter in Verwaltungsgremien ausgehebelt wird. Letztendlich bedeutet diese Wählertäuschung, dass für die SPD, 4 Stadtverordnete die nicht gewählt wurden, nachrücken. Für die CDU, rücken 2 Stadtverordnete nach, für FWB, FDP und Grüne, rückt jeweils ein Stadtverordneter nach. Nicht nur, das jetzt der Magistrat zum Club der Ex und amtierenden Bürgermeister wird, nein nun rücken Stadtverordnete nach, die eigentlich vom Bürger abgewählt wurden. Ob sich da der geneigte Wähler nicht irgendwie verar...t vorkommt?!


Die Wahl ist gelaufen und nun geht das Geschachere um Posten, Macht und Einfluss von vorne los. Wie immer sind die selben "Experten" dabei am Werk und versprechen dabei zum Wohle der BürgerInnen handeln zu wollen. Zuerst aber geht es jenen "Experten" darum, Ihren Posten, Ihren Einfluss im Gefüge von Stadtverordnetenversammlung, Magistrat und den Ortsbeiräten zu sichern. Sogar mitten auf der Straße, zu später Stunde stehen die verschiedenen Gruppen und Parteien zusammen und loten aus, was geht oder auch nicht geht. Ob Kooperationen und vermeintliche Bündnisse hinterher eingehalten werden, steht dann später auf einem anderen Blatt. Jetzt wird erst einmal gepokert, wer bekommt was und warum, wer hat die besseren "Karten" um etwas mehr zu bekommen. Die BürgerInnen von Babenhausen sind dabei nicht mehr wichtig, denn sie haben jetzt wieder fünf Jahre Pause, bis zur nächsten Wahl.


Wer sitzt wo und warum im Ortsbeirat!

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Babenhäuser Stadtparlament hat nun zwei Ex-Bürgermeister als Stadtverordnete. Nach Kurt Lambert (FWB) zieht nun auch Reinhard Rupprecht (CDU) als Ex-Bürgermeister in die Stadtverordnetenversammlung ein. Zusammen mit der amtierenden Bürgermeisterin Gabi Coutandin (SPD) ergeben sich hier bestimmt, interessante Diskussionen über die richtige Amtsführung. Nicht mehr mit dabei in der Stadtverordnetenversammlung sind u.a. Ralf Guinet (Grüne), Andrea Möbius (FDP) und Brigitte Beils (CDU).


BABENHAUSEN AKTUELL 27.03.2011 - 18.30 UHR ..... Vorläufiges Ergebnis der Gemeindewahl v. 27. März 2011 43200 Babenhausen, Stadt




Schwarz und Grün hat keine Mehrheit mehr in Babenhausen.....SPD klarer Wahlsieger! Starke Verluste der CDU von fast 10% bedeuten 4 Parlamentssitze weniger! Grüne können trotz "Fukushima" nur 3% zulegen und haben nun 1 Sitz mehr. Auch die FWB konnte trotz 2,4% mehr , ebenfalls nur einen Sitz mehr erzielen. Die FDP hat weiter verloren und erzielt gerade mal noch 1 Sitz im Babenhäuser Parlament, ebenso wie Die Bürger die absolut hauchdünn den letzten Sitz im Parlament ergattern konnten. Die FDP hat damit den Fraktionsstatus verloren und muss wie Die Bürger als Einzelperson im Parlament arbeiten.





Nun geht es wieder los
mit den Versprechungen der Parteien, die Ihr Bestes wollen, nämlich Ihre Stimme!
  Da gibt es schwarz und grün, die in den letzten Jahren mehrheitlich in dieser Stadt, mehr oder weniger aneinander angekettet, durchregiert haben. Sie kommen wieder alle aus Ihren Hütten und versprechen uns das blaue vom Himmel. Was aber bleibt aus den letzten Jahren in Erinnerung? Etwa der Magistrat Manfred Nodes, Die Grünen, der auf der Rathaustreppe, den Demonstranten entgegen ruft ... "Der Hass verzerrt Ihre Gesichter, das macht sie nicht schöner!" Oder etwa die heftige Ablehnung des Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Frank-Ludwig Diehl, zum Vorschlag der Verkleinerung des Babenhäuser Parlamentes...als er sagte „Typisch: Den Antrag kann man nicht ernst nehmen. Wenn es um ein paar Hundert Euro geht, wird Wind gemacht“, sagte Grünen-Fraktionsvorsitzender Frank Ludwig Diehl, „auf der anderen Seite wird für andere Projekte munter mit Hunderttausenden von Euro jongliert.“

Ja genau das sagt der Fraktionsvorsitzende der Grünen, der für mehrere Hunderttausenden von Euro dieses Schiff nach Babenhausen holte. Wen? kann man hier nicht ernst nehmen?! Die schwarzgrünen "Macher" der grenzenlosen Geldverschwendung, sind wirklich ganz groß dabei, wenn es darum geht, Steuergelder auszugeben. Schon jetzt haben die schwarzgrünen "Macher" ein Haushaltsdefizit von rund 2 Mio. Euro zu verantworten.
Parteihündin Lola ist immer wachsam und berät uns zum Thema Tierschutz!
 
Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative in Babenhausen
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Zitat eines Lesers aus der OP vom 03.09.2011
 
"Passt alles für Babenhausen.
Rund um die Stadt Kiesgruben und "Schönheiten" wie am Stadteingang (Brandruine), in der Stadt Sozialkaufhäuser und Ramschläden, einen I.Punkt für die vielen vielen Touristen die Babenhausen nicht besuchen und eine Bürgermeisterin die jede Woche in der Baenhäuser Zeitung (SPD Parteiorgan) ihre Leistungen aufzeigt."
 

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